• Zwei Goldfischgläser im Vergleich: Links schwimmt ein einzelner schwarzer Fisch, rechts befinden sich mehrere orangefarbene Goldfische. as Bild symbolisiert Einsamkeit und soziale Isolation im Gegensatz zu Gemeinschaft.

    Die Jugendtrendstudie 2026 zeigt, dass enge soziale Beziehungen das wichtigste Mittel gegen Einsamkeit bleiben. Besonders die Gen Z berichtet häufig von einer leeren „Social Battery“ und sucht zunehmend nach Ruhe, Routinen und einem entschleunigten Alltag. Die Ergebnisse der Studie zeigen, welche Auswirkungen dieser Wandel auf junge Menschen und unsere Gesellschaft haben könnte.

  • Junge Frau sitzt allein am Fenster und ist mit ihrem Smartphone im Internet.

    Die Generation Z verbringt im Durchschnitt besonders viel Zeit im Internet. Bei der rein privaten Nutzung liegen jedoch überraschend die Babyboomer vorne. Die Jugendtrendstudie 2026 zeigt zudem Zusammenhänge zwischen privater Internetnutzung, sozialen Beziehungen und Einsamkeit.

  • Person sitzt an einem Laptop und führt ein Videointerview mit einem Mann, der auf dem Bildschirm zu sehen ist und während des Gesprächs gestikuliert.

    Was verändert KI in der qualitativen Forschung? Sie kann nicht nur aufwendige Auswertungsprozesse beschleunigen, sondern qualitative Daten langfristig neu nutzbar machen. Der entscheidende Faktor bleibt trotzdem der Mensch: Erst die Verbindung aus KI und Forschungsexpertise macht aus Daten belastbare Insights.

  • Junger Mann, der GenZ, lehnt nachdenklich an einer Wand und hält sich die Hand an die Stirn, während im Hintergrund eine Gruppe Gleichaltriger miteinander spricht.

    Die Generation Z wird gerne polarisierend diskutiert. Sie steht in der Kritik für ihre angeblich fehlende Arbeitsmoral oder wird gelobt für ihr Streben, mehr aus ihrem Leben zu machen als es die gesellschaftlichen Normen mit einem 9-to-5 Job, eigenem Haushalt, Partner*in und Kindern vorsehen. Die Jugendtrendstudie 2026 lenkt den Blick auf ein anderes Thema: Junge Menschen in Deutschland fühlen sich auffällig einsam.

  • Leuchtende, digitale Darstellung eines menschlichen Körpers als Drahtgittermodell in einer futuristischen, datenbasierten Umgebung.

    Virtuelle oder auch synthetische Befragte zählen aktuell zu den spannendsten und zugleich kontroversesten Entwicklungen in der Marktforschung. Gerade in einer Zeit, in der es eine Vielzahl an KI-Methoden und KI-Tools gibt, ist eine klare Differenzierung wichtig: Wann ergibt ihr Einsatz wirklich Sinn und was können sie leisten?