• Gabriele Gérard-Post, Geschäftsführerin der gemeinnützigen GmbH himmel & ääd, steht vor einem Schild mit Logo und Informationen ihrer Organisation in Köln.

    Manche Hilfsprojekte beginnen mit einer vagen Idee – und wachsen, fast wider Erwarten, zu tragenden Strukturen sozialer Unterstützung heran. Die Geschichte von „himmel & ääd“ zeigt, wie aus dem Wunsch, etwas zurückzugeben, ein Engagement entstehen kann, das heute für viele Kinder und Jugendliche in Köln unverzichtbar geworden ist.

  • Melanie Krauss, stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Vereins „Freunde der Kölner Straße und ihrer Bewohner e.V.“, sitzt mit einer Tasse in der Hand in einem Interview.

    Wenn die Temperaturen fallen, wird das Leben auf der Straße zur akuten Gefahr – und Hilfe zur Frage von Stunden, nicht von Tagen. Das Gespräch mit Melanie Krauss zeigt, wie viel ein ehrenamtlicher Verein bewirken kann, wenn Unterstützung nicht bei Versorgung stehen bleibt, sondern bei Begegnung auf Augenhöhe ansetzt.