RESULT Blog
Im RESULT Blog teilen wir Einblicke, Erfahrungen und Perspektiven aus der Welt der Kommunikation, des Marketings und der digitalen Transformation. Wir beleuchten aktuelle Trends, geben praxisnahe Impulse und zeigen, wie strategische Ideen wirkungsvoll umgesetzt werden. Für alle, die Kommunikation nicht nur denken, sondern gezielt weiterentwickeln wollen.
Die Generation Z verbringt im Durchschnitt besonders viel Zeit im Internet. Bei der rein privaten Nutzung liegen jedoch überraschend die Babyboomer vorne. Die Jugendtrendstudie 2026 zeigt zudem Zusammenhänge zwischen privater Internetnutzung, sozialen Beziehungen und Einsamkeit.
Große Freude bei RESULT: Gemeinsam mit der Welthungerhilfe und der Kommunikationsagentur Ketchum wurden wir beim Deutschen Preis für Onlinekommunikation (DPOK) in der Kategorie NGO-Kommunikation ausgezeichnet. Prämiert wurde das digitale Storytelling-Projekt „Marys Dorf“.
In Zeiten von KI müssen Informationen so aufbereitet werden, dass sie maschinenlesbar sind. Das bedeutet, sie müssen gut strukturiert sein. Gut strukturierte Daten findet man in einem Lexikon. Also – wen wundert es? – wird Wikipedia von den LLM-basierten KIs gerne als Quelle genutzt. Was bedeutet das für die Zukunft der größten frei zugänglichen Online-Enzyklopädie?
Was verändert KI in der qualitativen Forschung? Sie kann nicht nur aufwendige Auswertungsprozesse beschleunigen, sondern qualitative Daten langfristig neu nutzbar machen. Der entscheidende Faktor bleibt trotzdem der Mensch: Erst die Verbindung aus KI und Forschungsexpertise macht aus Daten belastbare Insights.
Die Generation Z wird gerne polarisierend diskutiert. Sie steht in der Kritik für ihre angeblich fehlende Arbeitsmoral oder wird gelobt für ihr Streben, mehr aus ihrem Leben zu machen als es die gesellschaftlichen Normen mit einem 9-to-5 Job, eigenem Haushalt, Partner*in und Kindern vorsehen. Die Jugendtrendstudie 2026 lenkt den Blick auf ein anderes Thema: Junge Menschen in Deutschland fühlen sich auffällig einsam.
Über KI-Videos wird gerade so gesprochen, als hätte sich ein altes Problem endlich erledigt. Produktion zu aufwendig, Bewegtbild zu teuer, gute Visuals zu langsam. Jetzt soll alles schneller, flexibler und günstiger gehen. Doch das stimmt nur zur Hälfte. Denn KI spart Aufwand nicht einfach ein. Sie verschiebt ihn. Und sie macht sehr schnell sichtbar, wenn hinter schönen Bildern keine klare Idee steckt.
Die Generation Z verbringt im Durchschnitt besonders viel Zeit im Internet. Bei der rein privaten Nutzung liegen jedoch überraschend die Babyboomer vorne. Die Jugendtrendstudie 2026 zeigt zudem Zusammenhänge zwischen privater Internetnutzung, sozialen Beziehungen und Einsamkeit.
Große Freude bei RESULT: Gemeinsam mit der Welthungerhilfe und der Kommunikationsagentur Ketchum wurden wir beim Deutschen Preis für Onlinekommunikation (DPOK) in der Kategorie NGO-Kommunikation ausgezeichnet. Prämiert wurde das digitale Storytelling-Projekt „Marys Dorf“.
In Zeiten von KI müssen Informationen so aufbereitet werden, dass sie maschinenlesbar sind. Das bedeutet, sie müssen gut strukturiert sein. Gut strukturierte Daten findet man in einem Lexikon. Also – wen wundert es? – wird Wikipedia von den LLM-basierten KIs gerne als Quelle genutzt. Was bedeutet das für die Zukunft der größten frei zugänglichen Online-Enzyklopädie?
Was verändert KI in der qualitativen Forschung? Sie kann nicht nur aufwendige Auswertungsprozesse beschleunigen, sondern qualitative Daten langfristig neu nutzbar machen. Der entscheidende Faktor bleibt trotzdem der Mensch: Erst die Verbindung aus KI und Forschungsexpertise macht aus Daten belastbare Insights.
Die Generation Z wird gerne polarisierend diskutiert. Sie steht in der Kritik für ihre angeblich fehlende Arbeitsmoral oder wird gelobt für ihr Streben, mehr aus ihrem Leben zu machen als es die gesellschaftlichen Normen mit einem 9-to-5 Job, eigenem Haushalt, Partner*in und Kindern vorsehen. Die Jugendtrendstudie 2026 lenkt den Blick auf ein anderes Thema: Junge Menschen in Deutschland fühlen sich auffällig einsam.
Über KI-Videos wird gerade so gesprochen, als hätte sich ein altes Problem endlich erledigt. Produktion zu aufwendig, Bewegtbild zu teuer, gute Visuals zu langsam. Jetzt soll alles schneller, flexibler und günstiger gehen. Doch das stimmt nur zur Hälfte. Denn KI spart Aufwand nicht einfach ein. Sie verschiebt ihn. Und sie macht sehr schnell sichtbar, wenn hinter schönen Bildern keine klare Idee steckt.





