RESULT Blog

Im RESULT Blog teilen wir Einblicke, Erfahrungen und Perspektiven aus der Welt der Kommunikation, des Marketings und der digitalen Transformation. Wir beleuchten aktuelle Trends, geben praxisnahe Impulse und zeigen, wie strategische Ideen wirkungsvoll umgesetzt werden. Für alle, die Kommunikation nicht nur denken, sondern gezielt weiterentwickeln wollen.

  • Junger Mann, der GenZ, lehnt nachdenklich an einer Wand und hält sich die Hand an die Stirn, während im Hintergrund eine Gruppe Gleichaltriger miteinander spricht.

    Die Generation Z wird gerne polarisierend diskutiert. Sie steht in der Kritik für ihre angeblich fehlende Arbeitsmoral oder wird gelobt für ihr Streben, mehr aus ihrem Leben zu machen als es die gesellschaftlichen Normen mit einem 9-to-5 Job, eigenem Haushalt, Partner*in und Kindern vorsehen. Die Jugendtrendstudie 2026 lenkt den Blick auf ein anderes Thema: Junge Menschen in Deutschland fühlen sich auffällig einsam.

  • Eine Antilope jagt einen Gepard durch die Savanne; die Antilope trägt auffällige bunte Turnschuhe und beide Tiere wirbeln ein wenig Staub auf.

    Über KI-Videos wird gerade so gesprochen, als hätte sich ein altes Problem endlich erledigt. Produktion zu aufwendig, Bewegtbild zu teuer, gute Visuals zu langsam. Jetzt soll alles schneller, flexibler und günstiger gehen. Doch das stimmt nur zur Hälfte. Denn KI spart Aufwand nicht einfach ein. Sie verschiebt ihn. Und sie macht sehr schnell sichtbar, wenn hinter schönen Bildern keine klare Idee steckt.

  • Mehrere Menschen warten an einer Bushaltestelle und nutzen ihre Smartphones. Das Bild veranschaulicht die alltägliche Nutzung digitaler Medien.

    Zum Abschluss ihres Praktikums bei RESULT verfassen Praktikant:innen traditionell einen Blogbeitrag, in dem sie ihre Perspektive auf Medien und Kommunikation teilen. So auch Justus, der sich in seinem Beitrag mit einer zentralen Frage beschäftigt: Wie unterschiedlich nutzen Gen X und Gen Z heute Medien?

  • Porträt von Dr. Hamann vor einem hellgrauen Hintergrund. Er trägt eine dunkle Brille, ein weißes Hemd und ein graues Sakko und blickt mit einem leichten Lächeln in die Kamera.

    KI und Digitalisierung verändern unsere Lebenswelt rasant und damit auch die Rolle kultureller Institutionen. Museen stehen heute vor der Herausforderung, historische Inhalte neu zu vermitteln, unterschiedliche Zielgruppen anzusprechen und gesellschaftliche Debatten aktiv mitzugestalten. Ein Gespräch mit Dr. Matthias Hamann, der seit 2023 das Kölnische Stadtmuseum leitet.

  • Leuchtende, digitale Darstellung eines menschlichen Körpers als Drahtgittermodell in einer futuristischen, datenbasierten Umgebung.

    Virtuelle oder auch synthetische Befragte zählen aktuell zu den spannendsten und zugleich kontroversesten Entwicklungen in der Marktforschung. Gerade in einer Zeit, in der es eine Vielzahl an KI-Methoden und KI-Tools gibt, ist eine klare Differenzierung wichtig: Wann ergibt ihr Einsatz wirklich Sinn und was können sie leisten?

  • Frau in gelber Jacke steht mit ausgebreiteten Armen in einer grünen Berglandschaft und blickt lächelnd in den Himmel.

    Seit dem Inkrafttreten des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes im Juni 2025 wird viel über Zugänglichkeit gesprochen – oft jedoch, ohne den Begriff in seiner praktischen Tragweite wirklich auszuleuchten. Im Gespräch mit Sophia Goldhammer wird deutlich, dass Barrierefreiheit weit über gesetzliche Vorgaben hinausweist und die Frage berührt, wie digitale Kommunikation so gestaltet werden kann, dass sie tatsächlich niemanden ausschließt.

  • Junger Mann, der GenZ, lehnt nachdenklich an einer Wand und hält sich die Hand an die Stirn, während im Hintergrund eine Gruppe Gleichaltriger miteinander spricht.

    Die Generation Z wird gerne polarisierend diskutiert. Sie steht in der Kritik für ihre angeblich fehlende Arbeitsmoral oder wird gelobt für ihr Streben, mehr aus ihrem Leben zu machen als es die gesellschaftlichen Normen mit einem 9-to-5 Job, eigenem Haushalt, Partner*in und Kindern vorsehen. Die Jugendtrendstudie 2026 lenkt den Blick auf ein anderes Thema: Junge Menschen in Deutschland fühlen sich auffällig einsam.

  • Eine Antilope jagt einen Gepard durch die Savanne; die Antilope trägt auffällige bunte Turnschuhe und beide Tiere wirbeln ein wenig Staub auf.

    Über KI-Videos wird gerade so gesprochen, als hätte sich ein altes Problem endlich erledigt. Produktion zu aufwendig, Bewegtbild zu teuer, gute Visuals zu langsam. Jetzt soll alles schneller, flexibler und günstiger gehen. Doch das stimmt nur zur Hälfte. Denn KI spart Aufwand nicht einfach ein. Sie verschiebt ihn. Und sie macht sehr schnell sichtbar, wenn hinter schönen Bildern keine klare Idee steckt.

  • Mehrere Menschen warten an einer Bushaltestelle und nutzen ihre Smartphones. Das Bild veranschaulicht die alltägliche Nutzung digitaler Medien.

    Zum Abschluss ihres Praktikums bei RESULT verfassen Praktikant:innen traditionell einen Blogbeitrag, in dem sie ihre Perspektive auf Medien und Kommunikation teilen. So auch Justus, der sich in seinem Beitrag mit einer zentralen Frage beschäftigt: Wie unterschiedlich nutzen Gen X und Gen Z heute Medien?

  • Porträt von Dr. Hamann vor einem hellgrauen Hintergrund. Er trägt eine dunkle Brille, ein weißes Hemd und ein graues Sakko und blickt mit einem leichten Lächeln in die Kamera.

    KI und Digitalisierung verändern unsere Lebenswelt rasant und damit auch die Rolle kultureller Institutionen. Museen stehen heute vor der Herausforderung, historische Inhalte neu zu vermitteln, unterschiedliche Zielgruppen anzusprechen und gesellschaftliche Debatten aktiv mitzugestalten. Ein Gespräch mit Dr. Matthias Hamann, der seit 2023 das Kölnische Stadtmuseum leitet.

  • Leuchtende, digitale Darstellung eines menschlichen Körpers als Drahtgittermodell in einer futuristischen, datenbasierten Umgebung.

    Virtuelle oder auch synthetische Befragte zählen aktuell zu den spannendsten und zugleich kontroversesten Entwicklungen in der Marktforschung. Gerade in einer Zeit, in der es eine Vielzahl an KI-Methoden und KI-Tools gibt, ist eine klare Differenzierung wichtig: Wann ergibt ihr Einsatz wirklich Sinn und was können sie leisten?

  • Frau in gelber Jacke steht mit ausgebreiteten Armen in einer grünen Berglandschaft und blickt lächelnd in den Himmel.

    Seit dem Inkrafttreten des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes im Juni 2025 wird viel über Zugänglichkeit gesprochen – oft jedoch, ohne den Begriff in seiner praktischen Tragweite wirklich auszuleuchten. Im Gespräch mit Sophia Goldhammer wird deutlich, dass Barrierefreiheit weit über gesetzliche Vorgaben hinausweist und die Frage berührt, wie digitale Kommunikation so gestaltet werden kann, dass sie tatsächlich niemanden ausschließt.