• Geöffnetes Lexikon auf einem weißen Sideboard, daneben zwei Bände der Brockhaus Enzyklopädie und eine Tischlampe.

    In Zeiten von KI müssen Informationen so aufbereitet werden, dass sie maschinenlesbar sind. Das bedeutet, sie müssen gut strukturiert sein. Gut strukturierte Daten findet man in einem Lexikon. Also – wen wundert es? – wird Wikipedia von den LLM-basierten KIs gerne als Quelle genutzt. Was bedeutet das für die Zukunft der größten frei zugänglichen Online-Enzyklopädie?

  • Lächelnde Person mit Brille hält ein Schild mit der Aufschrift „SEO“ und zeigt ein Okay-Zeichen vor hellem Hintergrund.

    Die Vorstellung, gute Suchmaschinenoptimierung lasse sich vor allem über eine hohe Keyword-Dichte erreichen, hält sich erstaunlich hartnäckig – obwohl sie fachlich längst überholt ist. Entscheidend ist heute weniger die Häufung von Suchbegriffen als die Frage, ob Inhalte die Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer präzise, verständlich und vertrauenswürdig bedienen.

  • Computertastatur mit hervorgehobener „Wikipedia“-Taste und Logo.

    Unternehmen investieren viel Zeit und große Budgets in ihre Außendarstellung und Auffindbarkeit im Netz. Obwohl die Wikipedia eine der am häufigsten aufgerufenen Internetseiten weltweit ist, kümmern sich viele wenig darum, was über sie dort zu lesen ist.