The Research Club: internationales Branchenevent zu Besuch in Köln

Vergangenen Donnerstag war es endlich so weit: The Research Club fand erstmals in Köln statt. Nach knapp 40 Events in 2012 rund um den Globus verteilt – von denen in diesem Jahr fünf in Deutschland stattfanden – öffnete das Vanity in Köln seine Türen und seine Passage, um die Marktforschungsbranche willkommen zu heißen.

The Research Club zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass es ein internationales Branchenevent ist und ohne großes Rahmenprogramm auskommt: Vor dem offiziellen Veranstaltungsstart wurde zu einer Präsentation geladen, und während des Abends fand eine Tombola statt – und das war‘s auch schon. The Research Club ist folglich eine reine Networking-Veranstaltung. Viele Menschen aus der Marktforschung, die sich bereits kennen oder sich dort kennenlernen, trinken zusammen ein Gläschen und plaudern über die Branche, neue und alte Produkte sowie Trends. Wildes Visitenkartenaustauschen und kleine Verkaufsgespräche am Rande dürfen da natürlich auch nicht fehlen.

Ein kleines Manko hatte die Veranstaltung nach meinem Empfinden aber: die Location. Spätestens seit der Research Plus sind wir doch eine gemütliche Wohnzimmeratmosphäre gewohnt, in der es sich einfach noch besser Netzwerken lässt. Da konnte das Vanity mit seiner steril anmutenden und akustisch suboptimalen Passage leider nicht mithalten.

Dieses kleine Minus in puncto Atmosphäre wurde aber mit einem Plus in Sachen anregende und inspirierende Unterhaltungen wieder wettgemacht. Meine Gespräche kreisten vor allem um die Themen “Surveytainment” und “Crowdsourcing“, genauso aber gehörte auch der Austausch zu Klassikern wie “Tabellieren” und “Reporting” dazu. Und viele Gespräche davon werden vermutlich noch einmal bei Tage oder spätestens beim nächsten Treffen der Marktforschungsfamilie fortgesetzt und vertieft. Ich freu mich drauf!

By | 2015-07-16T13:03:21+00:00 5. Dezember 2012|Categories: Allgemein, Veranstaltung|Tags: |

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Ein Kommentar

  1. Johannes 8. Dezember 2012 um 9:30 Uhr

    Ja, bei der Location kann man tatsächlich noch nachbessern. Mich persönlich hat auch gestört, dass in der Passage rauchen erlaubt war. Dennoch (oder gerade deswegen?) waren aber alle bester Laune, es hat Spaß gemacht. Freue mich schon auf die nächste Gelegenheit, “Networking” betreiben zu können.

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