elinor: Plattform zur Peer-to-Peer-Absicherung Auf der Plattform elinor können Interessierte Gruppen gründen oder beitreten, die durch einen gemeinsamen Fonds einen Gegenstand absichern.

Von |2019-10-23T13:53:47+02:0023. Juli 2019|Kategorien: Digitaler Wandel, Medienforschung|Tags: , , |

Die Plattform elinor setzt sich zum Ziel, »neue Formen der sozialen Absicherung« zu entwickeln und anzubieten. Die Seite gibt über die Funktionsweise ihres derzeitigen Angebots sehr transparent Auskunft: Interessierte können

Filterblase und Fake News, Wikipedia und Netflix: Der Medienwandel im Zuge der Digitalisierung – Was bedeutet das für uns?

Von |2019-02-05T15:07:40+01:0029. November 2018|Kategorien: |Tags: , , , , , , |

Gastvortrag von Geschäftsführerin Sabine Haas (Diplom-Psychologin) an der Hochschule Döpfer in Köln Der Umgang mit Medien ändert sich derzeit gravierend. Verlage kämpfen um ihr Überleben, Politiker twittern an den Medien

Status quo Medienwandel: eine Einordnung (Teil 2)

Von |2019-02-25T12:26:56+01:0015. November 2018|Kategorien: Digitaler Wandel, Spotlight|Tags: , , , , , |

In meinem vorausgegangenen Blogpost bin ich ausführlich auf Medien als Plattformen/Ausspielwege oder Trägermedien eingegangen. Im Folgenden Teil 2 geht es nun um Medien als Content-Anbieter. Wirft man einen Blick darauf, entfaltet sich nämlich ein ganz anderes Bild: Radio, Fernsehen, Zeitung/Zeitschrift sind dann Inhalteanbieter genauso wie Musikverlage und Bewegtbildplattformen.  [...]

Status quo Medienwandel: eine Einordnung (Teil 1)

Von |2019-02-25T12:27:58+01:0015. November 2018|Kategorien: Medienforschung|Tags: , , |

Vor einigen Tagen erschien ein Bericht über die Ergebnisse des »Media Consumer Survey« von Deloitte. Thomas Koch wies darauf hin, dass darin ein »Comeback des Analogen« zu erkennen sei, über das man sich freuen könne. Klaus Eck widersprach dem und betonte, dass die digitale Mediennutzung weiter auf dem Vormarsch sei und die Bereitschaft für Paid Content steige. Beiden Ansichten kann ich folgen, was vielleicht wundert, denn sie wirken zunächst widersprüchlich. Allerdings sind sie das nur auf den ersten Blick. [...]