»Sunny« oder Vielfalt (er)leben dank digitalem Wandel

Auch Digital Natives dürften den Song zumindest ansatzweise aus dem Hit »Easy« von Cro kennen. Für mich gehört dieses Lied zu den wenigen »All Time Favorites«, die ich regelmäßig »auflege« und – YouTube und anderer Videoplattformen sei es gedankt – immer wieder gerne neu entdecke. Denn der Reichtum an abrufbaren Interpretationen auf den Portalen scheint schier unendlich. 

Mit dem nachfolgenden digitalen Konvolut an »Sunny«-Versionen wünschen wir allen Lesern des Wirkungsblogs zum morgigen Ferienstart in NRW eine wunderschöne Urlaubszeit! Für die Extraportion Sonne, sollte es draußen trotz Sommer doch mal regnen.

P. S. Hier auf dem Blog geht es in den kommenden Wochen wie gewohnt und ohne Pause weiter!

Die Version des unvergleichlichen Marvin Gaye
(ohne vorgeschaltete Werbezeit derzeit leider nur in dieser Remix-Variante auffindbar)

Sunny-Interpretation vom energetischen Jamiroquai

Mal was anderes: »Instrumental Guitar Cover version by unknown Japanese artists«

Darf natürlich nicht fehlen: das Original von Bobby Hebb

Das wahrscheinlich beste Lied von Boney M.

Sunny von Georgie Fame, dem smarten Blonden mit der Gesicht-Stimme-Schere

Totally ’70s: Rocking-Chair-Big-Band-Feeling mit Ella und Tom
(Wie kann die Frau da bloß so ruhig sitzen?)

Weichspüler-zart-modern interpretiert von Evelyn Weigert

Rauchig & mit einem Hauch »wie der junge Michael Jackson« von Ayo

Zur fortgeschrittenen Stunde: Melba Moore

Von | 2015-07-15T10:28:25+00:00 25. Juni 2015|Kategorien: Allgemein, Unternehmen|

Über den Autor:

Alexa Brandt
Seit 1998 als Redakteurin für die result gmbh tätig, übernahm sie im August 2012 als zertifizierte Social Media Managerin die Leitung der Unternehmenskommunikation und kümmert sich neben der klassischen PR auch um die sozialen Kanäle und das Corporate Blog der Digitalagentur. Zudem verantwortet sie redaktionelle Projekte namhafter Kunden. Seit Juni 2013 ist sie stellvertretende Leitung der Digitalredaktion.

Hinterlassen Sie einen Kommentar