Anlässlich eines Arbeitsgruppentreffens der ARD hat sich result vor dem Hintergrund verschiedener Studie Gedanken zu „Chancen und Risiken von Radio 2.0“ gemacht.

Kernthesen:
Radionutzung ist passiv – und das macht den Erfolg aus. Eine Aktivierung der Nutzer ist vor diesem Hintegrund schwierig.

Radio ist ein Gesamtangebot, ein durchlaufendes Format, das nicht von Sendungsstücken lebt. Daher ist der Nutzer überfordert, wenn es in Einzelteile (on demand) zerfällt.

Radio lebte schon immer von dem Community-Gedanken. „Ich höre was, was Du auch hörst!“ – Ist es da nicht müssig, eine „neue“ Netzcommunity ergänzend anzustreben?

Der Vortrag in voller Länge: