Neu im Team: Benjamin Platzen

Das Team von result hat in den letzten Monaten starken Zuwachs erhalten. Wir stehen vor vielen neuen Herausforderungen und spannenden Aufgaben, denen wir freudig entgegensehen. Vor allem ich, denn ich kam im richtigen Moment, lieferte die notwendigen Skills und konnte mein Fachwissen überzeugend einsetzen – wie sonst ließe sich der Sprung vom Praktikum zur Festanstellung binnen weniger Wochen erklären? Natürlich gehört auch eine ordentliche Portion Glück dazu. Dabei sah es bis vor Kurzem noch nicht so rosig für mich aus.

Weiterbildung via Jobcenter

Im Februar 2015 fing alles an: mit einem Beratungstermin als Hochschulabsolvent beim Jobcenter Aachen. Nachdem trotz einiger Vermittlungsvorschläge der gewünschte Erfolg ausgeblieben war, einigte man sich darauf, dass ich für einen Zeitraum von fünf Monaten an einer Fort- und Weiterbildung teilnehmen sollte.

Da meine Beraterin mit der Lehr- und Versuchsgesellschaft für Qualität (LVQ) in Mülheim an der Ruhr sehr gute Erfahrungen gemacht hatte und auch deren Geschäftsführer Lars Hahn als kompetenten Ansprechpartner für Hochschulabsolventen kannte, fuhr ich im März zum Eignungsgespräch. In dem rund 90-minütigen Termin vereinbarten wir, dass ich fünf verschiedene Module mit abschließender Praktikumsphase absolvieren würde. Neben den Kursen »Business Administration«, »Qualitätsbeauftragter«, »Marketing« und »Projektmanagement« belegte ich zudem das Modul »Social Media Manager«.

Suche mit besonderen Auflagen gestaltete sich als schwierig

Zum Ende August hin sollte dann eigentlich meine Praktikumsphase starten. Ich begann mit der Suche nach geeigneten Unternehmen. Leider ohne Erfolg. Die Zeit wurde immer knapper. Schließlich schaltete sich der Geschäftsführer der LVQ, @DerLarsHahn, ein und nutzte sein #SystematischKaffeetrinken-Netzwerk, um mich bei meiner Suche zu unterstützen.

Erlösender Anruf im letzten Moment

Und dann ging plötzlich doch alles sehr schnell: Am 24. August rief mich Lars Hahn spät nachmittags auf meinem Mobiltelefon an, um mir mitzuteilen, dass er einen Kontakt zur result gmbh hat, ich solle mich doch schnellstmöglich bei Alexa Brandt melden. Gesagt – getan, die E-Mail mit der Bewerbung war eine knappe halbe Stunde später rausgeschickt. Am nächsten Tag die ernüchternde Antwort: Der Bereichsleiter für die Marktforschung sei leider bis zur ersten Septemberwoche im Urlaub, über dessen Kopf hinweg könne und wolle man keine Entscheidung fällen. Falls sich meine Situation bis dahin aber nicht ändern würde, könnte ich mich sehr gerne wieder melden. Nun ja, immerhin schon mal den kleinen Zeh in der Tür, dachte ich mir.

Die Tage bis Anfang September vergingen (zum Glück) ergebnislos, ich saß auf heißen Kohlen. An dem Montagmorgen, an dem der Marktforschungsleiter Jan-Peter Lambeck bei der result zurückerwartet wurde, schrieb ich erneut eine E-Mail an Alexa. Ja, und dann ging alles ganz schnell. Zwei Tage später saß ich hier in einem Büro in der Subbelrather Straße mit wunderbarem Blick auf Fernsehturm und Grüngürtel und unterhielt mich mit Jan-Peter über die result und meine möglichen Aufgaben. Schnell waren die Rahmenbedingungen gesteckt, sodass ich Mitte September zwar mit etwas Verspätung, aber dennoch am richtigen Ort mein Praktikum antrat. Die Last der vergangenen Wochen fiel mir von der Schulter, ich konnte wieder aufatmen. Dabei hatte meine Glückssträhne gerade erst angefangen.

Die richtige Zeit, der richtige Ort

Wenn es einmal läuft, dann auch so richtig: Die Kollegin, die ab Anfang Oktober aus der Elternzeit zurückkehren und die Forschungs- und Beratungsabteilung unterstützen sollte, hatte zwischenzeitlich ihre Pläne zugunsten der Familie und dem anvisierten Umzug in eine andere Stadt geändert. Die vakante Stelle wurde zwar zunächst ausgeschrieben, aber wofür die Taube auf dem Dach suchen, wenn man den Spatz schon in der Hand hält? Nach Sichtung meiner Arbeitsergebnisse und Begutachtung meiner Arbeitsweise bot mir Sabine Haas Ende September an, fest bei der result einzusteigen. Ich sollte vor allem in den Bereichen »Forschung« und »Beratung« tätig werden. Und genau das wollte ich!

Eine Woche später waren die Verträge fertig, und so kann ich mich nun glücklich schätzen, ein vollwertiges Mitglied des Teams zu sein! Für mich hat sich damit einmal mehr bestätigt: Das Schwierigste am richtigen Job, ist einfach nur, ihn auch zu finden! Aber manchmal hat man das Glück und liebe Menschen ebnen einem den Weg.

Von | 2016-03-02T15:33:52+00:00 24. November 2015|Kategorien: Allgemein, Beratung, Personal, Unternehmen|Tags: |

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Benjamin Platzen

Ein Kommentar

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