#netzrausch für Kunst und Kultur: das stARTcamp Köln 2015

Warum ich ausgerechnet beim stARTcamp Köln mitmachen möchte? Das ist eine Frage, die mir in den letzten Wochen ganz häufig nicht gestellt wurde. Irgendwie scheint es folgerichtig zu sein, dass ich anstelle des ehemaligen Kollegen zusammen mit Sabine Haas die Organisation übernehme.

Das stARTcamp Köln findet dieses Jahr bereits zum fünften Mal statt. Es ist damit im kölschen Sinne eine alte Institution, die schon keiner Erklärung mehr bedarf. Zwei stARTcamps in Köln durfte ich selbst miterleben: 2013 noch von den Herbergsmüttern Wibke Ladwig, Anke von Heyl und Ute Vogel organisiert, 2014 dann von Rouven Kasten und Sabine Haas. Beide Barcamps waren die flauschigsten, die ich bisher erlebt habe. Es ist eine ganz besondere Stimmung in der »KKKK« (Kölner Kunst- und Kreativen-Kommunity). Sie ist von Herzlichkeit, Hilfsbereitschaft und Wohlwollen geprägt. Man trifft sich beim stARTcamp Köln, um sich im besten Barcamp-Sinne auf Augenhöhe auszutauschen. Die KKKK blickt auf niemanden herab, sie empfängt die jedes Mal zahlreich erscheinenden Neulinge mit offenen Armen. Wissen wird hier nicht nur freiwillig weitergegeben, sondern auch gänzlich ohne hintergründige Absichten, ohne den Wunsch, irgendein Geschäftsmodell zu fördern, sondern ausschließlich, um der Gemeinschaft zu dienen.

Als Rouven mich fragte, ob ich nicht für ihn übernehmen wollte, da er sich beruflich weg von Köln orientierte, zögerte ich keine Sekunde. Ich glaube, das Gespräch lief so ab: »Sag mal, hättest du nicht Lust, das stARTcamp Köln zu übern–« »JA! AUF JEDEN FALL!«

Ich freue mich auf den 26. September, wenn ich das erste Mal bei einem stARTcamp vorne stehen und zusammen mit Sabine die hoffentlich zahlreichen alten und neuen Gäste begrüßen darf.

Bis dahin findet man alle Information unter gleichnamiger Webseite startcamp-koeln.de.

By | 2015-07-14T12:40:50+00:00 14. Juli 2015|Categories: Allgemein, Blogger, Veranstaltung, Vorträge, Web, Social Web & Mobile|

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