iPad – die mobile Lösung für immobile Momente

Was hat es eigentlich mit diesem iPad auf sich, fragte sich Sabine Haas kürzlich hier im Blog – und rief zu einer kleinen Umfrage auf. Mit ihr wollte sie herausfinden, wie Apples jüngster Coup von seinen Besitzern genutzt wird, in welchen Situationen, wofür, und wie es mit der Zufriedenheit mit dem iPad aussieht. Nun liegen die Ergebnisse vor.

Bei der Analyse zeigt sich ein klares Bild: iPad Nutzer sind hoch zufrieden und mit mobilen Endgeräten (Netbook, iPhone etc.) bestens ausgestattet. Aber womit sind Sie eigentlich so zufrieden? Die Nutzung im Business-Kontext ist es nicht. Weder das Meeting noch die Konferenz stellen eine typische Nutzungsgelegenheit dar. Auch auf dem eigenen Schreibtisch findet es kaum „Platz“.

Die eigenen vier Wände bilden den Lebensraum des iPad. Sitz- und Liegemöbel, aber auch der Küchentisch und sogar der Ort besonderer Stille lassen das iPad brillieren. Gerade zu früher Stunde fasziniert das Gerät. Es bringt die News auf den Frühstückstisch – ganz ohne Gang zum Briefkasten. Mehr noch, mit dem iPad muss nicht einmal das Bett verlassen werden, um in das „elektronische Fenster zur Welt“ zu blicken.

Zur sozialen Demonstration der „digitalen Potenz“ wird das iPad nach Auskunft der Befragten kaum eingesetzt. Weder im Cafe an der Ecke noch bei Fahrten im ÖPNV wird das Gerät zum stetigen Begleiter. Fazit: Das iPad begleitet mobil durch alle Räume des Hauses, aber vergleichsweise selten vor die Tür. Die ganz große Freiheit sieht anders aus …

(Stichprobe onsite rekrutiert, nicht repräsentativ, n=69 Befragte)

Foto: Johan Larsson / flickr / cc-by

Von | 2010-11-24T12:44:34+00:00 24. November 2010|Kategorien: Kundenzufriedenheit, Mobile|Tags: , , |

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Ein Kommentar

  1. […] kürzlich haben wir uns gefragt, wozu das iPad eigentlich gut ist. Heute wissen wir die Antwort. Wie auch das iPhone ist es nicht in erster Linie zur Kommunikation […]

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