Die Kunst des Kundendialogs im Social Web – Herausforderung und Chance für den Mittelstand

Immer öfter sehen sich Unternehmen dem Wandel von einer One-Voice-Policy zu einer Many-Voices-Reality ausgesetzt, denn der Kunde spricht jetzt mit. Was aber bedeutet das gerade für mittelständige Unternehmen? Müssen sie sich fürchten vor der Rückmeldung des Kunden im Social Web? Oder ist eine solche Angst völlig unbegründet und vielmehr dem medialen Hype um Shitstorms bei den Big Playern geschuldet?

Wie groß ist die Herausforderung tatsächlich? Ist die Kritik am eigenen Produkt, der eigenen Dienstleistung nicht eher positiv zu bewerten – als eine Art direkter Rückkanal, der immense Chancen für eine zielgerichtete Weiterentwicklung birgt? Wie kann man klassische Medien wie beispielsweise eine Kundenzeitschrift mithilfe der neuen Medien einem größeren Publikum zur Verfügung stellen? Und warum ist es so wichtig, dass auch der Chef sich mit dieser neuen Form der Gesprächskultur auseinandersetzt? Unsere Geschäftsführerin Sabine Haas stellte sich diesen Fragen in einem Interview mit gaesteblog.de.

Von | 2015-07-16T13:06:32+00:00 7. November 2012|Kategorien: Allgemein, Social Media|Tags: |

Über den Autor:

Alexa Brandt
Seit 1998 als Redakteurin für die result gmbh tätig, übernahm sie im August 2012 als zertifizierte Social Media Managerin die Leitung der Unternehmenskommunikation und kümmert sich neben der klassischen PR auch um die sozialen Kanäle und das Corporate Blog der Digitalagentur. Zudem verantwortet sie redaktionelle Projekte namhafter Kunden. Seit Juni 2013 ist sie stellvertretende Leitung der Digitalredaktion.

Ein Kommentar

  1. gold account 28. Dezember 2012 um 22:10 Uhr

    Wo bisher die User extrem viel Macht hatten und ganze Pinnwände besetzen und lahmlegen konnten, bekommen Unternehmen nun eine bisher nie dagewesene Kontrolle über die Präsentation ihrer Facebookseite, und zwar so weit, wie ich es nicht für möglich gehalten hätte. Die weitestreichende Änderung neben der neuen “Timeline” ist wohl: Jetzt kommt die “moderierte Pinnwand”. Zusätzlich werden die Nutzerkommentare auf eine eigene Seite ausgelagert, und last but not least können die Nutzer jetzt auch mit Unternehmensseiten “privat”, also nicht öffentlich, Nachrichten austauschen. Gerade letztes scheint mir enorm wichtig, damit Facebook eine echte Alternative zu Telefon und E-Mail im täglichen Kundendialog werden kann – auch bei vertraulicheren Themen.

Hinterlassen Sie einen Kommentar