Steigende Hürden im Content Marketing und warum Aufgeben meist keine Option ist Mit dem Beginn des Social Web erhielten wir komplett andere Möglichkeiten zu mehr Sichtbarkeit zu gelangen. Inzwischen geht fast nichts mehr ohne Google-Werbung oder Social-Ads. Aber auch das Performance-Marketing »leidet«, Corporate Blogs von Aktienunternehmen werden zu Online-Hochglanzmagazinen. Was heißt das jetzt fürs Content Marketing?

Ich erinnere mich noch, wie es bei result vor dem Social Web war. Wollten wir bei unseren bestehenden und potenziellen Kunden mit unseren Kompetenzen sichtbar werden, gab es nicht viele

Versicherungsbasics für junge Leute: Die Plattform youngINSURE im Test Die Informationsplattform­ youngINSURE der LV 1871 begegnet mir mit dem Slogan „Dein Weg zu mehr Klarheit“. Auf den ersten Blick wird jedoch gar nicht klar, dass es sich um eine Website handelt, die jungen Menschen keine Versicherungen verkaufen möchte. Die Plattform youngINSURE dient tatsächlich nur der reinen Aufklärung über Versicherungen.

Die Informationsplattform­ youngINSURE nutzt den Slogan „Dein Weg zu mehr Klarheit“. Auf den ersten Blick wird jedoch gar nicht klar, dass es sich um eine Website handelt, die jungen Menschen keine Versicherungen verkaufen möchte. Ein erster Eindruck der Plattform. [...]

Banken: Digitale Disruption oder analoges Unvermögen?

Wenn Filialbanken über Geschäftseinbrüche klagen, führen sie als einen Grund dafür gerne die Digitalisierung an. Tatsächlich ziehen Kunden sich mit ihren Bankgeschäften mehr und mehr ins Netz zurück. Persönliche Beratung wird immer weniger nachgefragt. Es ist aber zu diskutieren, was genau da passiert. Zerstört tatsächlich die Digitalisierung langjährige und gute Kundenbeziehungen? Oder ist es nicht viel mehr so, dass der Kunde bzw. die Kundin durch die Digitalisierung und den stärkeren Wettbewerb jetzt mehr Wahlmöglichkeiten hat und an Geschäftsbeziehungen mit mäßiger Kundenorientierung nicht mehr festhalten muss? Ein persönlicher Erfahrungsbericht. [...]

Multimediale Marke? Gibt’s doch gar nicht …!

Der für mich interessanteste Punkt bei der derzeitigen Diskussion um das Thema Medienkonvergenz ist die Frage nach der „multimedialen Marke“. Sieht man sich die derzeitigen Umbrüche in der Mediennutzung an, wird klar, dass immer mehr Medieninhalte aus ihren ursprünglichen „Kanälen“ herausgelöst und in neuem Kontext genutzt werden: Fernsehinhalte als Podcast, Radio im Internet (idealerweise mit (Bewegt)Bild), Print-Artikel auf Facebook und, und, und ... [...]