Face-to-Face-Interview
Zumeist (halb-)standardisierte Befragungen, die sich durch den direkten Kontakt zwischen Interviewer und Interviewpartner auszeichnen.
Zumeist (halb-)standardisierte Befragungen, die sich durch den direkten Kontakt zwischen Interviewer und Interviewpartner auszeichnen.
Nichts ahnend saß ich am Mittwochabend auf meinem Sofa, als folgender Tweet von Guido Bülow, Social-Media-Manager beim SWR, in der Timeline auftauchte: „@gutjahr Hast du schon gesehen, der @Tatort ist nun auch auf @twitter_de aktiv. […]“ Und ich frage mich … Weiterlesen
Ja. Die Medienlandschaft hat sich verändert. Und ja. Sie ist deutlich komplexer geworden. Die Verbreitungswege klassischer Medien nehmen rasant zu, die Mediennutzungssituationen werden vielfältiger, das Angebot an Unterhaltung und Information ist horrend gestiegen. Trotzdem. Diese Entwicklungen gibt es nicht erst … Weiterlesen
Face-to-Face-Interviews sind zumeist (halb-)standardisierte Befragungen, die sich durch den direkten Kontakt zwischen Interviewer und Interviewpartner auszeichnen.
Die persönliche Kommunikation bietet den Vorteil, bei Verständnisfragen gezielter Nachfragen und Klären zu können. Face-to-Face-Interviews werden in erster Linie quantitativ angelegt, erlauben durch die besondere Gesprächssituation aber auch einen größeren Umfang offener Fragen. Ein weiterer Vorteil ist die direkte Vorlage von Stimulusmaterial. Entsprechend eignen sich Face-to-face-Interviews vor allem für Produktkonzept- und Werbemitteltests. Zudem werden sie bei result oft für Moderatorentests (TV und Hörfunk) eingesetzt.
Klassischerweise erfolgt die Datenerfassung in Form von paper-and-pencil oder per Computer (CAPI).