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Erfahren Sie, wie das ideale Profil einer erfolgreichen TV-Sendung aussieht.
Erfahren Sie, wie das ideale Profil einer erfolgreichen TV-Sendung aussieht.
Nichts ahnend saß ich am Mittwochabend auf meinem Sofa, als folgender Tweet von Guido Bülow, Social-Media-Manager beim SWR, in der Timeline auftauchte: „@gutjahr Hast du schon gesehen, der @Tatort ist nun auch auf @twitter_de aktiv. […]“ Und ich frage mich … Weiterlesen
Ja. Die Medienlandschaft hat sich verändert. Und ja. Sie ist deutlich komplexer geworden. Die Verbreitungswege klassischer Medien nehmen rasant zu, die Mediennutzungssituationen werden vielfältiger, das Angebot an Unterhaltung und Information ist horrend gestiegen. Trotzdem. Diese Entwicklungen gibt es nicht erst … Weiterlesen
Die Nutzung »bewegter« Bilder befindet sich in einer rasanten Entwicklung: Längst kann der Nutzer mehr als 100 TV-Programme empfangen.
Schon lange steht nicht mehr nur die Hardware Fernseher zur Verfügung; auch über Internet und mittlerweile sogar über das Handy sind Videos abruf- und nutzbar.
Diese Veränderungen auf Angebotsseite ziehen Verhaltensänderungen auf Rezipientenseite nach sich: Die Mediennutzung ist zunehmend weniger durch feste Nutzungsmuster als vielmehr durch Spontaneität gekennzeichnet.
So findet einerseits verstärkte Selektion – orientiert an den eigenen Interessen – andererseits ein »Vagabundieren« durch die verschiedenen Angebote statt. Der Zuschauer lässt sich kaum noch durch mehrmalige Nutzung auf ein Angebot ein, vielmehr muss das Angebot »ad hoc« überzeugen.
Mit unserem Tool »result profiling« erfahren Sie, wie das ideale Profil einer erfolgreichen
TV-Sendung aussieht. Bevor der Rezipient mit einer Sendung konfrontiert wird, steht zunächst das Format im Mittelpunkt der Untersuchung: Programmmacher und Forschung stellen in unmittelbarer Zusammenarbeit die „Soll-Anforderungen“ des Formats auf. Die anvisierte Zielgruppe erstellt anschließend in Einzelexplorationen (idealerweise Inhome: Erstkonfrontation der Sendung, teilnehmende Beobachtung) das »Ist-Profil«. Ein Profilabgleich deckt Übereinstimmungen und Gaps zwischen Soll und Ist auf. Im letzten Schritt erfolgt in einem Workshop zwischen Programmmachern und Forschern die gemeinsame Ableitung von Handlungsstrategien.
Produktflyer “result profiling” als PDF-Download.

Weitere Produkte:
Das vielseitige Evaluierungsinstrument für Sendungen und Programmstrecken in Fernsehen und Hörfunk.
Ein quantitatives Erhebungstool zur synchronen Verlaufsmessung von bis zu 100 Probanden.
Bekanntheits- und Akzeptanz-Analysen für das aktive Management der Programmbestandteile im Hörfunk.
Mit Realtime-Response-Technik (RTR) Gedanken- und Gefühlsprozesse der Empfänger Ihrer audio-visuellen Produkte kontinuierlich sichtbar machen.
Ein result-Produkt zur Ex-post-Evaluierung von Formaten.
Ob Chancen nutzen oder Risiken minimieren – kontinuierliches Webmonitoring bildet die informatorische Grundlage für beide Ziele.
Präzise Handlungsempfehlungen für Ihre Markenführung mit der umfassenden Markenanalyse von »result brand«.
Unser qualitativer Werbepretest stellt neben der Mechanik der zu testenden Werbung, stets den Consumer Insight auf den Prüfstand.
Marken- und Kommunikationstracking zur Überprüfung der Effektivität und Effizienz eingesetzter Werbeformen und Werbemittel.
Das erprobte und standardisierte Instrument zur Evaluierung der Kundenzufriedenheit.
Ein result-Produkt für die zielgerichtete und zeitnahe Zurverfügungstellung von Marktforschungsdaten.
»result mystery call«
Ein result-Produkt zur Ermittlung der Performance Ihrer Hotline anhand objektiver Leistungsmerkmale.
Zu unserem Methoden-Portfolio gehört auch das apparative Messverfahren »Real-Time-Response«: Damit lassen sich sowohl TV- und Radiosendungen als auch Werbespots (Audio und Video) auf Stärken und Schwächen im Ablauf …
In Zeiten des »Web 2.0« sind Websites für Unternehmen mehr denn je Instrumente des Dialoges. Diese Funktion kann eine Website nur dann erfüllen, wenn sie die Bedürfnisse und Erwartungen ihrer Nutzer erfüllt und die Kommunikationsziele des Unternehmens effektiv und effizient …
Quantitative Befragungen eignen sich insbesondere um bewusste Wertekategorien, Images oder Erinnerungen abzufragen. Alles was nicht bis ins Bewusstsein vordringt, bleibt für den Interviewer meist verborgen. Ein Befragter kann zwar Auskunft darüber geben, dass er mit einer Homepage nicht gut zurecht …
Psychologische Einzelexplorationen ermöglichen den Zugang zu Wahrnehmungen, Werthaltungen, Zuschreibungen jenseits von Rationalität, Rechtfertigungszwang und sozialer Erwünschtheit. Mit ihrer Hilfe ist es möglich, nicht bewusste Motive und Einstellungen aufzudecken.
Der konsequente …